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Der erste Akt nach dem Winterschlaf – Glesiens Märchen beginnt holprig
Es war einmal eine Mannschaft aus Glesien, die nach der Winterpause wieder in ihr großes Abenteuer namens Rückrunde starten wollte. Über den Winter hatte jeder versucht, auf seine eigene Art fit zu bleiben: Der eine beim Karneval, der andere irgendwo auf Weltreise – und manche vielleicht auch einfach auf der Couch.
Ein großes Dankeschön geht dabei noch einmal an Vincent, der uns eine Woche vor dem Spiel ordentlich eingeheizt hat und versucht hat, die Mannschaft wieder auf Betriebstemperatur zu bringen.
Ein großes Dankeschön geht dabei noch einmal an Vincent, der uns eine Woche vor dem Spiel ordentlich eingeheizt hat und versucht hat, die Mannschaft wieder auf Betriebstemperatur zu bringen.
So traf sich die Truppe schließlich in Nauenhof – vielleicht noch ein bisschen verschlafen, aber bereit, das nächste Kapitel der Saison aufzuschlagen.
Der Start ins Spiel fühlte sich allerdings ein wenig so an, als hätten unsere Helden den Wecker überhört. In den ersten Minuten lief vieles noch nicht rund. Das Spiel erinnerte zeitweise eher an Standhandball, dazu kamen ein paar technische Fehler und verlorene Bälle. Aber keine Sorge – in jedem guten Märchen gibt es am Anfang schließlich ein paar Stolpersteine.
Besonders mutig waren unsere vier Newcomer: Drei standen direkt mit auf dem Feld, einer unterstützte lautstark von der Seitenlinie. Ohne zu zögern haben sie sich ins Abenteuer gestürzt, gekämpft und gezeigt, dass sie unbedingt Teil dieser Mannschaft sein wollen.
Auch wenn an diesem Tag nicht alles klappen wollte, hat das Team bis zum Schluss alles gegeben. Es wurde gerannt, gekämpft und nicht aufgegeben – und genau so verhalten sich schließlich echte Märchenhelden.
Am Ende zeigte die Anzeigetafel ein deutliches 5:33 für Nauenhof. Kein Happy End für dieses Kapitel – aber vielleicht genau der Moment, in dem unsere Helden merken, dass sie zusammen noch stärker werden können.
Denn eines ist klar: Die Rückrunde hat gerade erst begonnen. Jetzt heißt es trainieren, weiterkämpfen und im nächsten Spiel wieder angreifen. Und wer weiß – vielleicht wartet das Happy End ja schon im nächsten Kapitel